Mittwoch, 22. Februar 2017

Bank of Amazon

Von Ralf Keuper

Die Frage, ob und wann Amazon in größerem Umfang in das Bankgeschäft einsteigt, wird seit einiger Zeit diskutiert. Im Januar 2015 stellte Philip Ryan fest, es gebe keine Anzeichen, dass Amazon in absehbarer Zeit eine Bank starten werde. Bereits im März desselben Jahres wertete ein Beitrag die Einführung von "Amazon Dash" als Signal dafür, dass Amazon sich als Payments-Anbieter im Internet of Things positioniert. 

Auf der Money2020 im Jahr 2016 sagte der Head of Payments von Amazon, Patrick Gauthier, Amazon halte Ausschau nach vielversprechenden Fintech-Startups. Für Branchenbeobachter kommt das Interesse von Amazon für den Fintech-Sektor nicht unerwartet; zu dem Zeitpunkt zählte Amazon Payments bereits 23 Millionen aktive Nutzer. Um nicht den Anschluss an Alipay, PayPal und Apple zu verlieren, sei die Akquisition passender Fintech-Startups kaum noch zu umgehen. 

Bereits im Jahr 2013 übernahm Amazon das italienische Startup GoPago. Insofern betritt Amazon hier kein Neuland. 

Im Juli 2016 gab Amazon bekannt, zusammen mit Wells Fargo Studentenkredite anzubieten.  In der vergangenen Woche kamen Gerüchte auf, Amazon könnte demnächst Capital One übernehmen. Da die Bankenregulierer in den USA sich mit dem Gedanken tragen, die Kundenkarten der Händler, auf denen nicht selten größere Geldbeträge hinterlegt sind, ebenso zu behandeln wie gewöhnliche Bankguthaben, sei die Akquisition einer Bank wie Capital One, die ohnehin schon einer größten Kunden von Amazon AWS im Finanzbereich ist, zumindest eine Überlegung wert. 

In Amazon to be a Fintech Leader? bescheinigt Rhucha Kulkarni Amazon gute Chancen, eine führende Rolle im Fintech-Sektor zu übernehmen:
Amazon has experience by way of being a successful retailer, and may do well to apply the same concepts in its fintech foray.
Weniger zuversichtlich ist Richard Gluyas in Amazon has many rivers to cross before it can break into banking.

Sonntag, 19. Februar 2017

"Der gute Banker" Roman von Paul Murray

Von Ralf Keuper

Der Roman Der gute Banker des irischen Autors Paul Murray wurde von der Kritik mit Lob überschüttet, wie in Paul Murray - Der gute Banker
Zentrale Figur und Ich-Erzähler ist ein Investmentbanker - der junge Franzose, Claude, arbeitet in Dublin bei einer Bank, die in der Finanzkrise in große Turbulenzen gerät. Parallel dazu gerät Claude in persönliche Turbulenzen – ausgelöst durch einen Schriftsteller, der ihm das Angebot macht, einen Roman über ihn zu schreiben.

Das bringt den jungen Banker ins Grübeln: Ist mein Leben überhaupt interessant genug für einen Roman? Das ist es aber nicht. Schließlich arbeitet Claude nur mit abstrakten, fragwürdigen Finanzprodukten und hängt mit seinen jungen Kollegen rum. Sie leben in einer Wohlstandsblase, während um sie herum die große Finanzblase platzt. Aber es wird trotzdem ein rasantes, dickes Buch von über 500 Seiten, das eine furiose große Geschichte erzählt.
Weitere Rezensionen / Besprechungen:

Dienstag, 14. Februar 2017

Digital Identity Startup Landscape

Von Ralf Keuper

Es ist bemerkenswert, wie viel sich in den letzten Monaten auf dem Gebiet der Digitalen Identitäten ereignet hat. Mittlerweile benötigt man, um den Überblick über die Startups und die anderen Anbieter zu behalten, entsprechende Übersichtskarten/Schaubilder, wie die Identity-Startup-Landscape und die Identity Industry Landscape

Zu den meiner Ansicht nach vielversprechendsten Einsatzfeldern der Blockchain-Technologie zählt das Management bzw. die Verwaltung der Digitalen Identitäten. Einen Überblick von Startups, die mit Hilfe der Blockchain-Technologie Digitale Identitäten adressieren, gibt der Beitrag 21 Companies Leveraging Blockchain for Identity Management and Authentication. Für Deutschland wäre Blockchain Helix aus Frankfurt zu nennen. 

Freitag, 10. Februar 2017

New Banking: Ein kurzer Wochenrückblick #KW6

Von Ralf Keuper

Anbei eine Liste von Meldungen, die mir in dieser Woche besonders ins Auge gefallen sind:

Donnerstag, 9. Februar 2017

Lässt sich das Banking auf Technologie reduzieren?

Von Ralf Keuper

Wer die diversen Beiträge zum Thema Fintech liest, gewinnt nicht selten den Eindruck, als würde sich das Banking über kurz oder lang in Technologie, womit in erster Linie Software gemeint ist, auflösen. Die Bank der Zukunft ist demnach nichts anderes als ein Technologieunternehmen mit Banklizenz. Keine Frage: Die Argumentation ist nicht völlig abwegig. Das Banking ist in den letzten Jahren deutlich technologieintensiver geworden. Daraus zu schließen, dass sich das Bankgeschäft völlig den Gesetzen der Technologiebranche unterwerfen wird bzw. muss, ist m.E. dennoch übereilt. 

Informationstechnologie in den Banken seit Jahrzehnten weit verbreitet 

Die Bankenbranche zählt seit Jahrzehnten zu den größten Anwendern von Informationstechnologie. Das Kerngeschäft einer Bank besteht in der Informationsverarbeitung. Anders als in der Industrie, ist im Banking die Informationstechnologie gleichzeitig die Fertigungstechnologie. Banken sind in gewisser Hinsicht also schon lange auch Technologieunternehmen, wenngleich sie nicht selber als Hersteller von Software und Hardware in Erscheinung getreten sind, jedenfalls nicht im größeren Stil. 

Fintech ist den meisten Kunden unbekannt

Als Folge der Verbreitung des Begriffs "Fintech" ist die Bedeutung der Technologie für das Banking unter Investoren und in den Medien gestiegen. Bei den Kunden, den eigentlichen Adressaten, ist dieser Trend indes noch nicht angekommen. So haben laut einer aktuellen Umfrage 92 Prozent der Deutschen noch nie von Fintech gehört, und auch in Großbritannien, dem, wenn man so will, Mutterland von Fintech, ist der Bekanntheitsgrad nicht wesentlich höher. Als direkte Mitbewerber sind die zahlreichen Fintech-Startups derzeit und in naher Zukunft keine echte Bedrohung für die Banken.

Probleme der Banken sind überwiegend strategischer und organisatorischer Natur 

Die schlechte Ertragslage vieler Banken, insbesondere in Deutschland, ist eher eine Folge strategischer Entscheidungen als technischer. Die Deutsche Bank beispielsweise hat nicht wegen technologischer Versäumnisse Probleme, obschon auch hier einiges zu tun ist, sondern wegen Entscheidungen auf strategischer Ebene, die in die 1990er, wenn nicht 1980er Jahre zurückreichen. Gemeint ist damit vor allem der Schwenk zum Investmentbanking im großen Stil. Auch die anderen Banken und Bankengruppen leiden eher an strategischen und organisatorischen Mängeln bzw. Versäumnissen, als an technologischen. Dazu zählt für mich auch PayDirekt. Die deutsche Kreditwirtschaft wäre technologisch durchaus in der Lage gewesen, bereits vor Jahren eine Lösung an den Markt zu bringen, die eine echte Chance gegen PayPal & Co. gehabt hätte. Das belegt das Beispiel HBCI. Das Geschäftsmodell der Banken leidet derzeit auch unter dem Niedrigzinsumfeld, wenngleich die Auswirkungen m.E. nicht so groß sind wie häufig behauptet. Die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen drückt ebenfalls auf die Erträge. 

Von geschlossenen zu offenen Systemen zu digitalen Plattformen 

Die Bedrohung für das Geschäftsmodell der Banken geht vorwiegend von den großen digitalen Plattformen aus, die es in letzten Jahren geschafft haben, immer weitere Teile des Bankgeschäft in ihre Kanäle zu lenken. Prominentes Beispiel ist Ant Financials, die, wenn man so will, Finanztochter von Alibaba. 
In der Vergangenheit haben Banken die Informationstechnologie dafür verwendet, ihr Geschäft untereinander bzw. voneinander abzugrenzen. In Zeiten offener Systeme, im Zeitalter des Internet funktioniert dieser Ansatz nicht mehr. Die Bankfiliale ist dabei, sich auf das Smartphone zu verlagern, dem neuen Distributionskanal. Filialen reichen längst nicht mehr aus, um die Kunden zu erreichen. Die neuen Zufahrtsstraßen z.B. in Form sozialer Netzwerke werden von den Internetkonzernen dominiert, die selber im Bankgeschäft aktiv sind, wie Ant Financials, oder demnächst sein werden, wie facebook. Problematisch daran ist, dass die großen digitalen Plattformen dabei sind, sich in geschlossene Systeme zu verwandeln. Beispielhaft dafür ist Apple. Mittlerweile müssen Banken, wie in Australien, darum kämpfen, einen Einblick in Apple Pay zu bekommen. In dem aktuellen Beitrag The Competitive Value of Data: From Analytics to Machine Learning spricht Irving Wladawsky-Berger von dem neuen Netzwerkeffekt. Dieser besteht darin, dass, je mehr Nutzer eine Plattform an sich zieht, um so mehr Daten fallen dabei für die Entwicklung personalisierter Services und Produkte an, was dazu führt, dass Angebot und Nachfrage gezielter zusammengeführt werden können, was wiederum zur Folge hat, dass der Wert und die Attraktivität der Plattform steigt. Aber auch hier ist es weniger die Technologie, als vielmehr ein neues Organisationsmodell, die Plattform, das zu einer Machtverschiebung im E-Commerce und Banking führt. 

Open APIs und die Blockchain-Technologie können sowohl für Banken wie auch für Fintech-Startups eine Chance sein, sich dem Einfluss der digitalen Plattformen so weit wie möglich zu entziehen und ihrerseits Plattformen zu bilden. Beispielhaft dafür ist das Modell der Genossenschaftsbank als Wertschöpfungsplattform und, in abgespeckter Form George von die Erste Bank. 

Die eigentlichen Herausforderungen liegen auf der strategischen und organisatorischen Ebene

Die Technologie wird ihre Stellung als stilprägender Faktor im Banking weiter ausbauen - keine Frage. Aber auch dann bleiben Banken, wie übrigens Technologieunternehmen, sozio-technische Systeme. Organisationen wie Banken werden von Menschen und die Art und Weise, wie sie miteinander und mit den Kunden kommunizieren, gebildet. Die Informationstechnologie ist dabei in erster Linie Mittel zum Zweck, aber nicht Selbstzweck. Die schönste IT bringt wenig, wenn die Unternehmenspolitik und die strategische Ausrichtung am Markt und an den Kundenbedürfnissen vorbei zielen. 

Samstag, 4. Februar 2017

Vom Bankier zum Banker zum Technologieunternehmer?

Von Ralf Keuper

Wie jedes Berufsbild unterliegt auch das des Bankers einem Wandel. Neben soziale sind in den letzten Jahren verstärkt technologische Einflussfaktoren getreten. Letztere werden derzeit häufig unter dem Begriff Fintech zusammengefasst. 
Es scheint, als würde der Banker ein ähnliches Schicksal erleiden wie zuvor der Bankier. Der Bankier alter Schule kannte die wichtigsten Kunden persönlich. Zugleich haftete er als Gesellschafter für die Geschäftsrisiken. Lange mussten die Bankiers wie Rothschild, Barings, Bleichröder oder Mendelssohn um die Anerkennung in den Augen der gesellschaftlichen Elite kämpfen. Mit dem Aufkommen der ersten Universal- und Aktienbanken verdrängte das Transaktionsbanking das alte Relationship-Banking. Fortan war es nicht zwingend nötig, ein persönliches Verhältnis mit den Kunden zu unterhalten; das Bankgeschäft wurde zum Massengeschäft. Der Banker wurde zur dominanten Figur und löste den Bankier ab. Wichtigster Vertriebskanal waren die Bankfilialen, die noch ein Mindestmaß an persönlicher Atmosphäre verströmten. Mit der Verbreitung der Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker setzte jedoch eine schleichende Entfremdung ein. Die Filialbanken gerieten mit dem Siegeszug der Direktbanken zusätzlich unter Druck. Das vorläufig letzte Kapitel markieren die Fintech-Startpus wie N26, die die klassische Bank auf das Smartphone verlagern wollen. Banking wird orts- und zeitunabhängig. 
In den Banken und vor allem in den Fintech-Startups werden im großen Stil Softwareentwickler, Mathematiker und Ingenieure eingestellt. Der klassische Bankkaufmann wirkt dagegen immer häufiger antiquiert. Die Mehrzahl der Tätigkeiten eines Bankers können schon jetzt, so Kerim Delhalli, ehemaliger Chef der Equity-Abteilung der Deutschen Bank, automatisiert werden. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in naher Zukunft bis zu zwei Drittel der Bankjobs wegfallen werden. Neue Jobs im Banking würden in Zukunft vorwiegend im Fintech-Bereich entstehen. 

Wird der Banker damit zum Technologieunternehmer bzw. Technologie-Freak? Ist ein solides Fachwissen, also wesentliche Kenntnisse des Bankgeschäfts, insbesondere was das Risikomanagement betrifft, obsolet? Reichen künftig intelligente Algorithmen, die richtige Open-API-Strategie, das Verfolgen der neuesten technologischen Trends und Marketing/PR aus, um im Banking und Financing Erfolg zu haben?

Gehen wir zunächst zurück zu den Anfängen des modernen Bankwesens. Der renommierte Wirtschaftshistoriker David Landes schreibt dazu:
Historisch war es so, dass die ersten Bankiers als Kaufleute anfingen und irgendwann ihre eigenen Handelsgeschäfte aufgaben, um nur die Geschäft Dritter zu finanzieren. Aus reichen Kaufleuten wurden "Handelsbankiers", und sie fanden bald auch Kunden anderen Typs: von bürgerlichen Hausbesitzern bis zu den höchsten Adeligen und Herrschern des Landes, in dem sie ansässig waren. ... Historisch betrachtet, bot im Bankgeschäft der Name, den einer trug, die Gewähr für Erfahrung, Ehre, geschäftliche Klugheit und Vertrauenswürdigkeit. Es war Usus, mit "einer" Bank zusammenzuarbeiten und nicht nach besseren Konditionen anderswo Ausschau zu halten. ... Charakter und Beziehungen, darauf vor allem kommt es an. Fachwissen zählt sicher ebenfalls - in wachsendem Maß vor allem bei Banken, die sich darauf verlegt haben, industrielle oder kommerzielle Kunden mit wissenschaftlich-technischer Ausrichtung zu betreuen. (in: Die Macht der Familie)
Im Gegensatz zu anderen Branchen sei die Finanzwirtschaft so Landes noch im Jahr 2006 durch ein hohes Maß von Kontinuität geprägt. Technologische Umbrüche würden hier in weitaus geringerem Maße zu Verwerfungen führen, als in der Großindustrie:
Im Gegensatz zum Beispiel zur Automobilindustrie ist die Finanzwirtschaft nicht gezwungen, immer effizientere Technologien zu entwickeln. Bankiers haben es daher nicht nötig, sich ständig außerhalb der eigenen Familie auf die Suche etwa nach den begabtesten Wissenschaftlern oder Technikern zu begeben, um Anschluss an die wichtigsten Innovationen des Jahres oder Jahrzehnts zu halten (ebd.)
Das hat sich mit der fortschreitenden Digitalisierung grundlegend gewandelt. Die Führung einer Bank kann es sich nicht mehr erlauben, die technologischen Innovationen aus der Distanz zu betrachten und abzuwarten. Mittlerweile sind die Unterschiede zwischen einem Automobilunternehmen und einer Bank deutlich geringer geworden als noch vor Jahren. Automobilunternehmen wandeln sich zu Mobilitätsdienstleistern, für die das Bankgeschäft, man denke an die Bank im Auto und die Bestrebungen im Bereich Payments, wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets ist. Die Versäumnisse der Banken im Bereich technologischer Innovationen hat die zahlreichen Fintech-Startups hervorgebracht, die gezielt in diese Lücke vorgestossen sind. Eine neue Organisationsform ist die digitale Plattform, wie sie von Apple, Amazon, Google oder Alibaba betrieben wird. Die Endkunden sind technisch anspruchsvoller geworden und erwarten von den Banken ein ähnliches technologisches Verständnis. Es reicht nicht mehr aus, sich als Bank auf seine Finanzkraft, sein Filialnetz und die guten Beziehungen zur Wirtschaft und Politik zu verlassen. Insofern wird der Banker der Zukunft zwangsläufig technikaffiner sein. Ebenso aber wird er auch weiterhin solides Fachwissen, vor allem auf den Feldern Risikomanagement, Regulatorik, Cybersicherheit und Compliance benötigen; wahrscheinlich wird es noch wichtiger. Daneben benötigt der Banker Offenheit für neue Organisationsmodelle. Der Banker wird damit zum Generalisten mit soliden Kenntnissen in Technologie, Bankwesen und Organisation. Natürlich wird es auch Spezialisten geben. 

Vielleicht liegt Mark Hand, Managing Director Corporate and Commercial Banking bei der australischen ANZ Bank, richtig, wenn er vom Banker als "Kurator" spricht. Der Banker vermittelt die Kunden mit vertrauenswürdigen externen Technologie-Startups mit dem passenden Angebot, wie Xero. Das wiederum hat Ähnlichkeit mit dem Modell der Genossenschaftsbank als digitaler Wertschöpfungsplattform wie sie Boris Janek beschreibt: 
Wir bzw. Sie müssen neue Kompetenzen und Ausbildungsgänge schaffen in denen wir diese Kompetenzen (gemeint: Künstliche Intelligenz, Blockchain, Virtuelle und Augmentierte Realität, Smart Data etc.) aufbauen: Und es geht darum Konnektoren — also RSS, Identitätssysteme und vor allem APis zu nutzen, um sich zu öffnen und durch Kooperation + Kollaboration skalierungsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die Aktivierung des Ökosystems ist ein Schlüsselfaktor: Vorhandenes Kapital und Kunden bzw. Mitglieder sind ein Mehrwert, der zumindest noch kurzfristig ein Hebel und eine Chance sein könnte
Aber auch dann bleibt Technologie nur ein Mittel zum Zweck - allerdings mit einem deutlich höheren Stellenwert als in der Vergangenheit.