Montag, 30. Juni 2014

Die irischen FinTech Startups

Von Ralf Keuper 

Im Zuge der Finanzkrise hat der Ruf des Finanzplatzes Dublin einigen Schaden genommen; der Glanz des "Keltischen Tigers" ist merklich verblasst.
Wohl auch um der Außenwelt zu signalisieren, dass Irland die Zeichen der Zeit erkannt hat, wurde vor einigen Monaten unter der Führung des Irish National Digital Research Centre (NDRC) das erste FinTech-Startup - Programm aufgelegt.

Das NDRC hat bereits mehrere irische FinTech-Startups identifiziert:
Das ist für ein Land der Größenordnung schon ganz ordentlich.

Im August vergangenen Jahres wurde FinTech Ireland aus der Taufe gehoben.

Die räumliche Nähe zu London dürfte Irland mehr nutzen als schaden, zumal das Land über kein Finanzzentrum von internationalem Rang verfügt. Auch als Startup-Hochburg ist die Insel bisher kaum in Erscheinung getreten. Allerdings ist auch hier einiges in Bewegung, wie ein Besuch auf der Seite startupireland.ie verdeutlicht. Die Bank of Ireland vergibt sogar einen Startup Award

In den letzten Wochen machte eine andere der britischen Inseln ebenfalls als innovativer bzw. ambitionierter Standort für FinTech-Startups von sich reden: Und zwar wurde auf der Isle of Man ein Inkubator für FinTech-Startups ins Leben gerufen, die sich auf Dienstleistungen und Lösungen für digitale Währungen wie Bitcoin spezialisiert haben. 



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