Montag, 11. Januar 2016

SZ-Finanztag 2016 | Finanzgründerreihe

Wie schon im vergangenen Jahr, richtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) auch 2016 die Finanzgründerreihe aus.

Was will die Finanzgründerreihe erreichen?

Die digitale Revolution spielt in der Finanzbranche eine immer größere Rolle. Nicht nur im englischsprachigen Raum, sondern mittlerweile auch in Europa entstehen täglich neue Geschäftsideen, mit denen Gründer den traditionellen Banken und Fonds das Geschäft abjagen wollen, oder es ergänzen wollen. Die Süddeutsche Zeitung hat daher die Finanzgründerreihe gestartet. Ausgewählt werden dafür die innovativsten Startups, die sich mit Finanzen beschäftigen. Damit soll der Dialog über die Fintech-Branche intensiviert werden. Kriterien bei der Auswahl sind wie innovativ die Idee des Unternehmens ist, wie qualifiziert das Team ist und welches Marktpotenzial das Startup hat.

Die Finanzgründer werden kostenfrei zum SZ-Finanztag am 1. und 2. März 2016 eingeladen, und das ausgewählte Unternehmen wird in das Programm eingebunden.

Die Voraussetzungen:

Bewerben können sich alle Startups, die sich im Bereich Finanzen (Banken/Vermögensanlage/Zahlungsverkehr) bewegen.

Warum bewerben?

Die ausgewählten Startups werden in der Süddeutschen Zeitung vorgestellt. Darüber hinaus dürfen die ausgewählten Gründer gratis am SZ-Finanztag am 02. März 2016 in Frankfurt, Hotel Steigenberger, Frankfurter Hof, teilnehmen. Das innovativste Startup wird in das Programm eingebunden. 

Ausgewählt wird anhand folgender Kriterien:
  • Innovationstiefe der Gründungsidee 
  • Marktpotenzial und die Umsetzbarkeit der Idee 
  • Qualifikation des Teams 
Einsendeschluss:

Einsendeschluss für Bewerbungen zur Finanzgründerreihe 2016 ist der 01. Februar 2016.

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