Dienstag, 12. Januar 2016

Woran es bei der Blockchain noch hapert

Von Ralf Keuper

Dass die Euphorie über die Möglichkeiten der Blockchain im Banking mit der Realität kaum noch Schritt hält, wird immer deutlicher. Selbst Blythe Masters' Digital Asset Holding tut sich unerwartet schwer, die nächste Finanzierungsrunde abzuschließen, wie es in Blythe Masters' Digital Asset Holdings reportedly struggles to complete major funding heisst. 

Denn noch immer warten einige offene Fragen, sowohl technischer wie auch organisatorischer Art, auf eine Antwort. Einige davon hat Fintech Headquarter auf seinem Blog in dem lesenswerten Beitrag  5 questions that needs to be answered according to blockchain formuliert. Insbesondere vierte Punkt Institutions vs. Community verdient es hervorgehoben zu werden:
As a lot of banks, traders and financial service-provider gather around groups like R3, it will be a proof if their investments are really for a community approach. It is hard to believe, that stakeholders step back from selfishness and donate to an open and democratic operation.
Da besteht in der Tat noch Diskussionsbedarf, was nicht heisst, dass die Blockchain nur ein Hype von vielen ist. Dafür hat sie m.E. zuviel Substanz. 

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