Dienstag, 18. Oktober 2016

Unternehmen haben weniger ein Technologie- oder Personalproblem, als ein echtes Organisationsproblem

Wertschöpfungsstrukturen für die digitale Transformation wiederbelebenTenor: Unternehmen haben weniger ein Technologie- oder Personalproblem, als ein echtes Organisationsproblem


Inhalt/Schlagworte:
  • Digitaler Aktionismus: Wir sourcen aus, dann werden wir innovativer.
  • Innovationen lassen sich nicht managen.
  • Komplexe Phänome lassen sich nicht steuern. 
  • Alles, was kompliziert ist, kann automatisiert werden. Das Komplizierte zu beherrschen, reicht jedoch nicht aus.
  • Mitarbeiter, Kunden und Geschäftsbeziehungen werden behandelt, als wären sie kompliziert, d.h. beherrschbar. Folge ist bürokratische Übersteuerung.
  • Organisationen müssen von der Steuerung dessen befreit werden, was nicht gesteuert werden kann: Komplexität.
  • Wir brauchen nicht Startups ausgliedern, wir müssen radikal dezentralisieren. Wenn die Märkte komplexer werden, muss die Peripherie gestärkt werden.
  • Wertschöpfung in der Peripherie wird von Teams gemacht, Vertrieb ist nur ein Element davon, wie in Startups
  • Klassisches Projektmanagement ist tot - agile ist das neue Projektmanagement (Iterationen, Sozial Dichte, Transparenz)
  • Unterscheidung: Interne Dienstleistungs-IT (Zentrum) und IT für die Geschäftsmodellentwicklung (Peripherie)
  • Wenn wir Innovationen in den Unternehmen haben wollen, müssen wir an der Organisation arbeiten, nicht an einzelnen Mitarbeitern. Personalentwicklung ist überflüssig.
  • Change lässt sich nicht managen. Wenn Unternehmen zu agilen Methoden übergehen, stellen sich die Mitarbeiter darauf ein. 
Weitere Informationen:

New Banking: Svenska Handelsbanken

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